Der Immobilienmarkt 2013 – und die Frankfurter Immobilienwünsche für 2014

2013 war für den Immobilienmarkt in Deutschland im Vergleich zum europäischen Kontext ein Jahr der Superlative. Gegenüber 2011 konnten die Neubauaktivitäten an deutschen Top-Standorten (darunter Frankfurt) um 50 Prozent zulegen. Eine rasante Steigerung in „nur“ 2 Jahren. Gründe für den Boom sind die im Vergleich zu zahlreichen europäischen Ländern gute wirtschaftliche Situation hierzulande und der weiterhin erwartete wirtschaftliche Aufschwung.

Neubau-Immobilien 2014: mäßiges Angebot und steigende Nachfrage

Allerdings bleibt allen Prognosen nach das Angebot an Neubau-Immobilien auch 2014 weit hinter der Nachfrage zurück. Damit werden die Immobilienpreise im kommenden Jahr um Einiges anziehen. Analysten sehen angesichts der moderaten Zinsentwicklung jedoch keinen Grund, die Investition in Immobilien deshalb zurück zu schrauben. Im Gegenteil: eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus ist für die Deutschen derzeit eine der sichersten Geldanlagen und wird das aller Voraussicht nach auch in 2014 bleiben.

Banker gehen derzeit einem Bericht im „Property Magazine“ zufolge sogar von günstigeren Rahmenbedingungen für Finanzierungen aus und erwarten, dass die Mehrzahl der Immobilienerwerber in 2014 eine positive Anschlussfinanzierung ihrer Wohnung oder ihres Hauses erzielen wird.

Über 200.000 genehmigte Neubauwohnungen im 3. Quartal 2013

Auch wenn Wohnraum nach wie vor knapp ist, stimmt die Genehmigung von insgesamt 202.100 Neubauwohnungen in Deutschland zwischen September und Dezember 2013 erwartungsvoll. Das sind immerhin rund 24.000 oder 13,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Mehrzahl der Deutschen wünscht sich ein Einfamilienhaus

Auf die Frage, wie ihre Wunschimmobilie aussieht, nannten in einer Befragung im Auftrag der Interhyp AG Ende 2013 rund 34 Prozent das Einfamilienhaus. Dabei stehen Energiesparhäuser derzeit besonders hoch im Kurs und rangieren mit 11 Prozent der Präferenzen vor dem Landhaus (10 Prozent) und dem Bungalow.

Der Traum der Deutschen: ein Haus am Stadtrand. Foto: Neubauprojekt WESTLINE in Frankfurt
Der Traum der Deutschen: ein Haus am Stadtrand. Foto: Neubauprojekt WESTLINE in Frankfurt

Frankfurter wollen am Stadtrand leben…

Rund 30 Prozent der befragten Frankfurter nannten auf die Frage nach ihrer bevorzugten Wohnlage die Siedlung am Stadtrand. Gründe dafür sind der im Vergleich zur City höher eingeschätzte Sicherheitsfaktor sowie familienfreundliche Einrichtungen im unmittelbaren Umfeld.

…und bevorzugen große Wohnflächen

Beim gewünschten Wohnraum lagen die Bewohner der Mainmetropole sogar über dem Bundesdurchschnitt: während dieser sich eine Wohnfläche von ca. 136m² wünscht (und real im Schnitt auf maximal 100m² lebt), sehnen sich die Frankfurter nach Platz und führen mit angestrebten 142,1m² die Liste der gewünschten Wohnflächen an.

Ausstattungswünsche in Frankfurt

Bei den bevorzugten Ausstattungselementen stehen bei den Frankfurter Befragten mit 78 Prozent ein Gäste-WC, 76 Prozent eine Einbauküche und ebenfalls 76 Prozent eine gute Wärmeisolierung an erster Stelle.

Das Haus 2014 ist umweltfreundlich

Darin spiegelt sich auch, was Architekten aktuell hinsichtlich der Wünsche ihrer Kunden feststellen: glaubt man aktuellen Bautrends, dann wird „das Haus 2014“ am Stadtrand unter Verwendung von Naturbaustoffen und Berücksichtigung barrierefreier Elemente errichtet.

Zahlreiche energieeffiziente Neubau-Immobilien in Frankfurt und bundesweit finden Sie auf dem neubau kompass. 

Mehr Informationen zu dem auf dem Foto dargestellten Neubau in Frankfurt-Riedberg erhalten Sie hier.

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