Frankfurt und seine Wohntürme (Teil1): Grundstein für PRAEDIUM gelegt

„Man denkt, der Himmel gehört allen“ – mit diesem Satz wirbt das Exposé des Wohnturms PRAEDIUM am begehrten Standort Europaviertel. Jetzt wurde der Grundstein für den 60 Meter hohen Turm gelegt.

Frankfurts Bürgermeister Olaf Cunitz war dabei. Fertigstellung wird voraussichtlich 2017 sein. Und bereits heute sind 50 Prozent der Wohnungen verkauft bzw. stehen die Notartermine fest.

So schaut der Turm nach der Fertigstellung aus: PRAEDIUM im Europaviertel. Foto: Mattheußer
So schaut der Turm nach der Fertigstellung aus: PRAEDIUM im Europaviertel. Foto: Mattheußer

Die Käufer sind international. Bis auf Australien ist jeder Kontinent in der Käuferliste des Bauherren – das ist die Nassauische Heimstätte / Wohnstadt – vertreten. Eigennutzer und Kapitalanleger interessieren sich für die insgesamt 242 Eigentumswohnungen auf einer Gesamtwohnfläche von 24.344 Quadratmetern. Im Gebäude werden auch 10 Gewerbeeinheiten und Gastronomie entstehen.

Frankfurts Trend zum Wohnturm…

In einer Stadt wie Frankfurt, wo Wohnraum knapp ist, sind Wohntürme eine gute Gelegenheit, um auf vergleichsweise geringer Fläche viele Wohnungen zu bauen. Das Stichwort lautet „vertikale Wohnangebote“. Hinzu kommt eine Architektur, die Nachhaltigkeit nicht außer Acht lässt und deren Konzept aktuell ist. Dazu gehört ein Concierge-Service im Erdgeschoss, denn bei allem Trend zum Wohnen in luftigen Höhen: nichts fürchten Käufer so wie Anonymität. Das wurde Wohnhochhäusern Jahrzehnte lang vorgeworfen und diesen Punkt müssen Bauträger und Architekten geschickt überwinden, möchten sie zahlungskräftige Käufer gewinnen.

Fassaden - mal anders. Wohnturm PRAEDIUM. Foto: Mattheußer
Fassaden – mal anders. Wohnturm PRAEDIUM. Foto: Mattheußer

…bedarf einiger Vorgaben

Deshalb haben sich Konzepte wie der freundliche Concierge im Eingangsbereich, der die Bewohner irgendwann mit Namen begrüßt und Services wie das Besorgen von Konzertkarten oder Flug- bzw. Zugreservierungen tätigt, bestens bewährt.

Ebenfalls gefragt ist ein eigener Fitnessraum im Wohnturm oder die Möglichkeit, gemeinsam eine große Dachterrasse zu nutzen. Was zunächst nur in Studentenheimen oder Boarding Houses für Projektmitarbeiter genutzt wurde – Gemeinschaftsräume wie gemeinsame Küchennutzungen usw. – hat nun im Wohnturm Einzug ins höherpreisige Segment gehalten. Die Bewohner wollen sich kennen lernen und austauschen. Dass immer mehr junge Singles die Einheiten im Wohnturm kaufen, ist da vielleicht kein Wunder.

Preisgekröntes Architektenteam

Längst geht es beim Wohnturm nicht mehr darum, modernen Wohnraum zu schaffen. Die Ästhetik rückt in den Mittelpunkt. Für den Entwurf zu PRAEDIUM zum Beispiel ist das Architektenteam Dietz Joppien aus Frankfurt ausgezeichnet worden. Die Architektur betont die Relevanz von Grünanlagen, zum Beispiel auf dem Dach. Die Fassaden entstehen nicht in einer Linie, sondern sind zurückgestellt. Die Lobby des Gebäudes soll in ihrer Gestaltung an einen asiatischen „Glücksbambus“ erinnern.

Gefragt: die Citylage

Ein weiteres Merkmal, welches Wohntürmen in Frankfurt gemeinsam ist, ist der Standort in Citylagen. Kurze Wege zu alltäglichen Besorgungsmöglichkeiten, der Puls der Metropole und der Blick auf die Skyline sind attraktive Standortfaktoren, die bei der Wahl des Domizils im Turm eine nicht unerhebliche Rolle spielen.

Versetzte Fassadenelemente: Wohnturm PRAEDIUM. Foto: Mattheußer Immobilien
Versetzte Fassadenelemente: Wohnturm PRAEDIUM. Foto: Mattheußer Immobilien

Wohnungsvielfalt in PRAEDIUM

Mit dem Wohnungsspektrum im Turm richtet sich der Anbieter an eine breite Zielgruppe. Im Angebot sind Wohneinheiten mit 1 bis 6 und mehr Zimmern, auch Penthäuser mit überdurchschnittlichen Decken sind dabei. Verschaffen Sie sich einen Überblick zum Neubauprojekt PRAEDIUM.

Aktuelle Neubauwohnungen und Häuser im Großraum Frankfurt finden Sie auf den neubau kompass.

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